Eine kleine Figur eines Geschäftsmanns sitzt am Rand eines Pillenglases, aus dem einige Pillen herausfallen. (Foto: tk_presse / flickr.com)

Wir stellen vor: Die ReferentInnen des Symposiums NEIBA 2015

Diesen Freitag sind sie im „Glaskasten“ der Hochschule Darmstadt: unsere ExpertInnen zum Thema Neuro-Enhancement. Sie erklären ab 9 Uhr, was sich hinter dem komplizierten englischen Begriff verbirgt. Also, packen Sie Traubenzucker und Studentenfutter ein – für Kaffee ist gesorgt. Damit Sie auch wissen, auf wen Sie sich freuen können, hier die ReferentInnen des Symposiums:

 

 

Dr. Thomas Damberger

Wiss. Mitarbeiter an der Goethe-Universität in Frankfurt a. M., Lehraufträge an den Universitäten Marburg, Innsbruck und Magdeburg

„Bildung versus Perfektion“, 9:45 bis 10:25 Uhr

Damberger ist Doktor der Philosophie. 2013 gewann er den „Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen“ von der „Vereinigung von Freunden der Technischen Universität zu Darmstadt e.V.“. Seit Dezember letzten Jahres arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

 

Dr. Greta Wagner

Wiss. Mitarbeiterin am Insitut für Soziologie, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt am Main

„Was wird verbessert beim pharmakologischen Neuroenhancement?“, 10:25 bis 10:50 Uhr

Greta Wagner studierte Soziologie in Berlin und Frankfurt. Seit 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt. Dort promovierte sie vergangenes Jahr zum Thema „Neuroenhancement. Kritik und Praxis also pharmakologischer Leistungssteigerung“.

 

Connie Walther

Regisseurin, Autorin, Dozentin

„Zeit – Macht – Kunst. Vom Umgang mit der Kreativität“, 11.20 bis 11.45 Uhr

Connie Walther kommt gebürtig aus Darmstadt und hat Filmregie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin studiert. Seit 1996 ist sie freie Filmregisseurin für TV und Kino. Walthers bisherige Filme wurden vielfach ausgezeichnet, ihr Fernsehfilm „Frau Böhm sagt Nein“ erhielt 2010 den Adolf-Grimme Preis. Sie arbeitet aktuell an einer Komödie für das ZDF.

 

Dr. Uwe Rose

Wiss. Mitarbeiter bei der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin, Fachbereich Mentale Gesundheit und Kognitive Leistungsfähigkeit

„Einfluss psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf das Neuro-Enhancement“, 11:45 bis 12:25 Uhr

Rose ist Diplom-Psychologe und lehrte an den Universitäten in Berlin und Basel Statistik, Methodenlehre und Evaluationsforschung. Seit 2002 arbeitet er in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Dort begleitet er Untersuchungen zum Thema Mentale Gesundheit und Arbeit.

 

Dr. Doreen Reifegerste & Markus Schäfer, M. A.

„Medienhype Hirndoping? Journalistische Berichterstattung über Neuro-Enhancement und die Rolle der Ethik“, 12:25 bis 12:45 Uhr

 

Dr. Doreen Reifegerste

Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Jena, Institut für Kommunikationswissenschaft

Doreen Reifegerste promovierte an der Universität Erfurt und ist Redaktionsmitglied des Netzwerks Gesundheitskommunikation. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gesundheitskommunikation, Evolutionspsychologie und Visuelle Kommunikation. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dresden und als Marktforscherin für die AOK PLUS tätig.

 

Markus Schäfer, M. A.

Wiss. Mitarbeiter am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Markus Schäfer forscht aktuell in seinen Schwerpunkten Wissenschafts-, Sport- und Gesundheitskommunikation. Unter anderem untersucht er die Rolle von Medien und Journalisten im Wissenstransferprozess zum pharmakologischen Neuro-Enhancement.

 

Christiane Schulmayer, Hannah Lesch, Sophia Stölting