Zwei silberne Packungen mit rosa Pillen.

Studium mit Smart-Pills

Wacher, aufmerksamer, konzentrierter – wer dem Druck der heutigen Leistungsgesellschaft standhalten will, greift immer häufiger zu Medikamenten. Besonders bei Studierenden ist das Gehirndoping vor Prüfungen und Klausuren sehr verbreitet. Experten erklären, warum der Trend nicht nur medizinisch fragwürdig ist.

Ein kleine rot-blaue Dose mit der Aufschrift "Pervitin". (Foto: Jan Wellen / cc-by-sa)

Bewaffnet mit Panzerschokolade: Neuro-Enhancement im zweiten Weltkrieg

Der Einsatz von Neuro-Enhancement im Militär ist nicht nur ein Phänomen der heutigen Zeit. Um Soldaten effizienter zu machen, wurden vor allem im zweiten Weltkrieg Amphetamine in Form von Pillen oder in Schokolade millionenfach an Frontsoldaten und Piloten verteilt. Die Spätfolgen für die Soldaten waren hierbei für die Regierungen zweitrangig.

Eine kleine Figur eines Geschäftsmanns sitzt am Rand eines Pillenglases, aus dem einige Pillen herausfallen. (Foto: tk_presse / flickr.com)

Medikamenten-Check: Das Stimulanzium Modafinil

Modafinil ist ein Medikament gegen die Schlafkrankheit Narkolepsie. Es wird allerdings auch von gesunden Menschen genutzt, die nachts arbeiten oder im Studium und in der Schule im Lernstress sind. Neben Koffein ist die Einnahme von Modafinil eine effiziente Methode, sich wach zu halten. Dabei gibt es aber auch gesundheitliche Risiken. Wirkungsweise Modafinil ist ein verschreibungspflichtiges 

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